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Prozessoptimierung, Projektmanagement und Digitalisierung für Ihr Unternehmen

Business Analyst (BA)

Als Business Analyst bin ich in bestimmte Geschäftsprozesse involviert um einerseits den IST-Zustand zu ermitteln und gleichzeitig neue Anforderungen und Optimierungsmöglichkeiten zu identifizieren.
Diese Anforderungen / Optimierungen werden anhand konkreter Ziele abgeleitet und im Rahmen einer Maßnahme oder eines Projektes umgesetzt.
Ich entwerfe konkrete Lösungsansätze für Probleme bzw. Anforderungen und formuliere diese für die Vorbereitung eines Projektes auch konkret aus bzw. erstelle das notwendige Fachkonzept. Hierbei werden sowohl alle beteiligten Abteilung / Mitarbeiter involvierten als auch auf die Umsetzbarkeit geachtet.

Während der Realisierung bin ich als Business Analyst Schnittstelle für alle Beteiligten und damit für eine gute Interaktion verantwortlich. Zum Schluss gehört es noch zu meinen Aufgaben abschließende Tests der umgesetzten Lösung durchzuführen und auch für die Qualitätssicherung zu sorgen.

Der Business-Analyst ist die Brücke und der Übersetzer zwischen den verschiedenen Mitarbeitern und Abteilungen!
So verstehe und lebe ich meine Aufgabe als BA.

Dienstleistungen

im Bereich Business Analyst

Projektmanagement

Projektdefinition, -planung, -durchführung und -Abschluss.
Von der klassischen Wasserfall-Methode bis zu agilen Methoden wie SCRUM.

Business Analyse

Prozessanalyse und -optimierung.
Entwickeln von Lösungsmöglichkeiten, Planung und Umsetzung.

Programmierung

Programmierkentnisse in Java, HTML, CSS, PHP und VBA.
Mit Entwicklern auf Augenhöhe sprechen oder "Kleinigkeiten" auch selber programmieren.

Schadenprozesse

Schadenprozesse im Versicherungsbereich
(Schwerpunkt Sachversicherung).
Von der Dunkelverarbeitung über die elektronische Akte bis zur Dienstleistersteuerung ist das mein Steckenpferd.

Controlling

Komplexe Prozess- und Geschäfts-Kennzahlen erstellen und empfängerorientiert aufbereiten.
Von Excel über Powerpoint bis hin zu SQL Abfragen direkt auf der Datenbank oder im DWH.

Projektmanagement

Grundsätzlich sollte für jedes Projekt und in jedem Unternehmen individuell entschieden werden, welches Vorgehensmodell am besten zu den jeweiligen Anforderungen passt. 

Beim Wasserfall-Modell wird Anhand eines klar definierten Ablaufs  das Projekt schrittweise bearbeitet. Die nächste Phase beginnt erst mit dem Ende der vorherigen.
Größter Vorteil des Wasserfall-Modells ist die hohe Planungssicherheit. Durch die geordnete Struktur können auch umfangreiche Projekte präzise geplant und zuverlässig durchgeführt werden.

Im Gegensatz zum Wasserfall-Modell wird das Projekt bei agilen Methoden wie SCRUM nicht anhand eines langfristigen Plans durchgeführt, sondern mit Hilfe sogenannter Sprints (Dauer 1-4 Wochen), also kurzen Bearbeitungszyklen, in denen jeweils ein oder mehrere Themenbereiche bearbeitet, getestet und abgeschlossen werden. 
Die Anforderungen ergeben sich aus den sogenannten User Stories (einzelne Funktionen), die gesammelt und priorisiert werden. In täglichen, kurzen Meetings, den sogenannten Scrums, werden die Erfolge des vergangenen Tages bilanziert und die nächsten Schritte besprochen. So kann maximale Anpassungsfähigkeit gewährleistet werden.

Die Erfahrung im Projektgeschäft zeigt allerdings, dass häufig eine Kombination aus Wasserfall- und agilem Modell am effizientesten zum Ziel führt.

Zukunftorientiertes, visionäres Denken gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung

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